
Förderpreis 2011 (Zahntechnik)
Ausschreibung: Förderpreis "Das digitale Wachsmesser" für Zahntechniker.
Die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) sieht die vollkeramische Restauration als bewährte Therapielösung an, u.a. auch den Einsatz computergestützter Herstellungsverfahren. Mit der Überzeugung, dass Klinik, Praxis und Zahntechniklabor bei der Nutzung fortschrittlicher Fertigungsmethoden eng kooperieren müssen, tritt die AG Keramik an die zahntechnische Fachwelt mit der Einladung heran, für den Förderpreis „Das digitale Wachsmesser“ Publikationen zum Thema „Vollkeramik in der Zahntechnik“ einzureichen.
Die Jury des Förderpreises motiviert Laborleiter, Zahntechnikermeister, Zahntechniker und interdisziplinäre Arbeitsgruppen, innovative Arbeiten vorzustellen. Im Rahmen des Themas werden Manuskripte angenommen, die die zahntechnische Planung und Ausführung im Labor umfassen. Hierbei soll auch die klinische Anforderung und ggfs. die Wirtschaftlichkeit der Restauration beleuchtet werden. Die Beschreibung der klinischen Situation und der therapeutischen Versorgung kann unter Beteiligung des Zahnarztes erfolgen. Auch materialtechnische Untersuchungen mit Vollkeramiken sind im Fokus der Ausschreibung.
Die ausgewählte, prämierte Arbeit wird mit einem Preisgeld von 3.000 Euro honoriert. Der Jury gehören neben dem wissenschaftlichen Beirat der AG Keramik auch drei Laborinhaber an. Der Preisträger wird auf dem Symposium der AG Keramik im Jahr 2011 der Fachwelt vorgestellt.
AG Keramik fördert herausragende zahntechnische Arbeiten
Zahnmedizin und Zahntechnik ohne Computerunterstützung sind heute nicht mehr vorstellbar. Die abdruckfreie Praxis, die virtuelle Konstruktion und die Auswahl geeigneter Hochleistungskeramiken haben Praxis und Labor noch näher zusammengerückt,
der Workflow wurde verkürzt. Der Fortschritt durch die Keramiktechnologie hat besonders im Dentallabor Veränderungen im Arbeitsprozess ausgelöst. Die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) sieht die vollkeramische Restauration als bewährte Therapielösung an, u.a. auch den Einsatz computergestützter Herstellungsverfahren. Mit der Überzeugung, dass Klinik, Praxis und Zahntechniklabor bei der Nutzung fortschrittlicher Fertigungsmethoden eng kooperieren müssen, tritt die AG Keramik an die zahntechnische Fachwelt mit der Einladung heran, für den Förderpreis „Das digitale Wachsmesser“ Fallpräsentationen oder Publikationen zum Thema „Vollkeramikin der Zahntechnik“ einzureichen.
Die Einreichungsfrist endet am 31. März 2011.
Kriterien für die Zuerkennung des Preises
1. Die Jury des Förderpreises motiviert Laborleiter, Zahntechnikermeister, Zahntechniker und interdisziplinäre Arbeitsgruppen, innovative Arbeiten vorzustellen. Im Rahmen des Themas werden Manuskripte angenommen, die die zahntechnische Planung und Ausführung im Labor umfassen. Hierbei soll auch die klinische Anforderung und ggfs. die Wirtschaftlichkeit der Restauration beleuchtet werden. Die Beschreibung der klinischen Situation und der therapeutischen Versorgung kann unter Beteiligung des Zahnarztes erfolgen. Auch materialtechnische Untersuchungen mit Vollkeramiken sind im Fokus der Ausschreibung.
2. Der Jury gehören neben dem wissenschaftlichen Beirat der AG Keramik auch drei Laborinhaber an. Der Preisträger wird auf dem Symposium der AG Keramik im Jahr 2011 der Fachwelt vorgestellt.
3. Die Arbeiten sind anonym in einem Umschlag – mit einem Kennwort versehen – bis zum 31. März 2011 (Poststempel) bei der AG Keramik einzureichen; sie dürfen auf keine Weise den Autor erkennen lassen.
4. Der Arbeit ist ein verschlossener Umschlag beizufügen, der mit dem Kennwort beschriftet ist. Darin ist die Adresse des Autors oder der Arbeitsgruppe genannt. Eine schriftliche Erklärung muss beigefügt sein, die bestätigt, dass der Bewerber die Bedingungen des Forschungspreises der AG Keramik anerkennt.
5. Die Arbeit ist in 4 Exemplaren in deutscher Sprache und publikationsreifer Form abzugeben. Der Umfang sollte 20 Seiten DIN A4 einschließlich Abbildungen nicht übersteigen. Die gleichzeitige Einreichung für ein anderes Ausschreibungsverfahren ist nicht gestattet. Es werden Manuskripte, die auf zahntechnischen Arbeiten, Meisterarbeiten, klinischen Falldokumentationen, Dissertationen oder Ähnlichem beruhen, anerkannt. Publikationen, die zur anderweitigen Veröffentlichung vorgesehen sind, werden von der AG Keramik nur angenommen, wenn diese erst nach dem 31. März 2011 an Dritte zur nochmaligen Drucklegung eingegeben werden.
6. Wird von einem Bewerber bei der Einreichung einer Arbeit gegen eine oder mehrere dieser Richtlinien verstoßen, so scheidet er aus der Bewertung aus.
7. Die Teilung des Preises bei gleichwertigen Arbeiten sowie die Nicht-Vergabe – wenn keine der Arbeiten preiswürdig erscheint – sind möglich.
8. Die Entscheidung des Prüfgremiums ist endgültig und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.
Die Arbeiten sind an die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Keramik, Postfach 10 01 17, 76255 Ettlingen, zu senden.
Weitere Informationen erhalten Sie per Telefon unter (0721) 945 29 29,
per Fax (0721) 945 29 30 oder per eMail: info@ag-keramik.de